Steffi May

Kinesiologische Lernförderung nach dem KLIPP und KLAR Lernkonzept® von Frau Brigitte Haberda

Das KLIPP und KLAR-Lernkonzept® von Frau Brigitte Haberda ist eine effektive Methode, um Lernprobleme ursächlich zu fassen und das Lernen zu erleichtern.
Basierend auf folgenden Schritten

  • Ursachen von Lernstörungen erkennen, Teilleistungsschwächen feststellen

  • Lernblockaden auflösen

  • Individuelle Lernstrategien entwickeln

  • Förderprogramm erstellen

  • Entwickeln des individuell zugeschnittenen Lernkonzeptes


wird für das jeweilige Kind eine ganz eigene, individuelle Lernstrategie entwickelt, die die Freude am Lernen wieder in den Vordergrund stellen soll. Basis bildet hier das Wissen darum, dass die Ursache von Lernproblemen häufig im Fehlen von entsprechenden Lernwerkzeugen und /oder Teilleistungsfähigkeiten liegt. Das Besondere am KLIPP und KLAR-Lernkonzept® ist, dass nicht an den Symptomen wie z.B. einer unleserlichen Schrift angesetzt wird, sondern die Arbeit an den Ursachen einer Lernschwierigkeit beginnt.

Schulfähigkeit erkennen (KLIPP und KLAR Lernkonzept®)
Zentrale Frage des KLIPP und KLAR Lernkonzept® ist die Suche nach den Gründen der Lernschwierigkeiten der Kinder. Ganz bestimmte Voraussetzungen sind erforderlich, damit Kinder überhaupt lernen können. Basis bilden hier die sogenannte Lernwerkzeuge:
  • Energie: ohne Energie geht bekanntlich nichts. Muss ein Kind eine Aufgabe erledigen, die ihm schwer fällt, d.h. für das es viel Energie aufwenden muss, so wird diese Aufgabe zur ungeliebten Pflichtübung

  • Wahrnehmung: hier wird festgestellt, über welchen Kanal, d.h. welchen Sinn (Sehen, Fühlen, Hören) ein Kind Informationen aufnimmt.Alle Sinneskänala sollten einem Kind zur Verfügung stehen, damit das Lernen optimal läuft

  • Integration: bedeutet die Zusammenarbeit der beiden Gehirnhälften

  • visuelle Fähigkeiten: die Augenbewegung sollten frei verfügbar sein. Tränen einem Kind die Augen oder tun sogar weh, so wird es Schwierigkeiten haben, die Zeile beim Lesen zu halten oder von der Tafel abzuschreiben.


Der Schulfähigkeitstest orientiert sich an diesen Grundlagen und deckt auf, wo ein eventueller Förderbedarf besteht. Ziel ist es hierbei, dem Kind einen stressfreien Übergang ins Schulleben zu gewähren und den Schulstart so gut wie möglich zu beginnen.


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